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Maruk, Troll oder KoboldBearbeiten

Im Buch Elfenwinter ist Maruk ganz klar ein Troll. Ein Rudel- und Bootsführer in Skangas Diensten. Im Hörbuch 01 Der Untergang von Vahan Calyd wird Maruk als Kobold beschrieben.


Jahre zwischen den TrollkriegenBearbeiten

Im Buch Elfenwinter, als Orgrim mit seinem Rudel zur Walbucht reist, wird erwähnt das er der erste Troll seit siebenhundert Jahren ist der einen Fuß auf das Land setzt das ihnen von den Alben zugedacht war. In der Zeitleiste aus Elfenlied liegen jedoch zwischen dem zweiten Trollkieg in dem die Trolle aus Albenmark vertrieben wurden und dem dritten Trollkrieg in dem sie nach Albenmark zurück kehrten nur 165 Jahre.

Aileens TodeszeitpunktBearbeiten

Im Glossar unter Trollkriege in der gebundenen Ausgabe der Elfen wird geschrieben das Farodins Hass auf die Trolle im zweiten Trollkrieg begründet ist als der Troll Dolgrim seine geliebte Aileen erschlug. Den Informationen zufolge die in den Büchern zu finden sind, und in der Zeitleiste in Elfenlied ereignete sich diese Bluttat bereits im ersten Trollkrieg.


Die Kinder des DevantharsBearbeiten

Am Ende im Buch Die Elfen spricht Emerelle von den Priestern die die Gabe des Devanthars in sich tragen und mit ihrer Magie Albenkinder töten können. Sie sagt: "Über die Jahrhunderte ist das Blut des Devanthars ausgedünnt. Heute gibt es keine Priester mehr, die durch ihre Zauber Albenkinder zu morden vermögen. Ereignisse wie während der Seeschlacht, als ich fast getötet worden wäre, haben sich seither nicht mehr zugetragen." Seit Elfenritter - Die Ordensburg wissen wir jedoch das es bei Roxannes Krönungszeremonie, als Emerelle mit ihrem Gefolge ins Fjordland kam einen genau solchen Angriff gab, bei dem viele Albenkinder starben. Über einen Forumsmitarbeiter ließ Bernhard Hennen dann verkünden, das dies wirklich ein Fehler sei. Das es zwar wirklich nur noch die Menschen mit der Gabe gibt, die zur Zeit der Elfenritter dem geheimen Orden des Blutes angehören diese jedoch keine Priester sind und ihre Gabe nicht (erfolgreich) in Schlachten einsetzen. Nicht einmal die hohen Kirchenfürsten wissen um die Macht dieses geheimen Bundes.

In späteren Auflagen wurde dieser Fehler korrigiert


Der Riss zwischen den WeltenBearbeiten

Während es in Die Elfen heißt, als die Gefährten nach der Tötung des letzten Devanthars in ihrem Gefängnis beobachten wie der Riss zwischen den Welten über Jahrhunderte entsteht und sich langsam vergrößert, wird im Buch Elfenritter - Das Fjordland beschrieben, das der Riss plötzlich entsteht. Auch vergehen danach keine Jahrhunderte mehr bis die Ordensritter den Krieg nach Albenmark tragen.

Unschlüssige Karte des FjordlandesBearbeiten

Anhand der Karte des Fjordlandes in Elfenritter - Das Fordland ist nicht nachvollziehbar, wie es Farodin und Mandred im Buch Die Elfen möglich ist auf dem Schiffsweg zur Nachtzinne zu reisen.


Der Mond AlbenmarksBearbeiten

Es ist unklar , wie der Mond in Albenmark aussieht, denn Noroelle ist überrascht, das sich der Mond in der Menschenwelt verändert. Wenn sich der Mond in Albenmark jedoch nicht verändern würde, könnte man das Fest der Lichter nicht in einer Neumondnacht feiern, doch dies wir im Buch Die Elfen beschrieben.


Verwechselte Namen in ElfenlichtBearbeiten

In Elfenlicht auf Seite 540 Zeile 12. heißt es Wörtlich: "das war es! Ganda schloss die Lider über ihren toten Augen und suchte nach der Kraft der Magie." In diesem Teil der Geschichte geht es jedoch um Skanga, und so bleibt nur der Schluss, das es statt Ganda - Skanga heißen muss.


Gandas AbstammungBearbeiten

In Elfenlied erzählt Meister Gromjan, das Ganda die Tochter der Schwester seiner Urgroßmutter sei, einige Seiten später ist sie die Tochter  der Schwester seiner Großmutter.


Shandrals HaarfarbeBearbeiten

In Elfenlied wird Shandral von Ganda auf Seite 95 als ein Elf mit schwarzem Haar beschrieben, auf Seite 97 ist es dann ein Elf mit blondem Haar. In Elfenlicht ist er jedoch auch ein blonder Elf.


Fenryls FamilieBearbeiten

In Elfenwinter heißt es das sich Fenryls Frau und sein Kind bei den Flüchtlingszug befinden, der in der Snaiwamark von den Trollen angegriffen wird, in Elfenritter - Die Ordensburg behauptet Fenryl jedoch gegenüber König Gunnar jedoch dass er keine Kinder hat und deshalb nicht ermessen kann wie es ist sein eigenes Kind zu verlieren.


Verwechslung der Namen in ElfenköniginBearbeiten

Seite 726 in Elfenkönigin wir Armand als Adrien bezeichnet.

Seite 852 wird Gondoran als Lutin bezeichnet, wo er doch ein Holder ist, hier ist es besonders verwirrend, weil es doch um den Mord und den Selbstmord von Elija und Gondoran geht.

Außerdem, glaubt Kadlin in der Höhle, in der der Leichnam des Alfadas zurück gelassen wurde, die Leiche des Eirik zu erkennen. Jedoch kehrt Eirik mit den wenigen Kriegern ins Fjordland zurück und Ottar wurde damals mit erfrorenen Füßen bei den Leichen der Fjordländer zurück gelassen.

Wer holt die Leiche des Alfadas zurück ins FjordlandBearbeiten

Aus Elfenkönigin wissen wir, das es unbestritten Kadlin ist, die die Leihe ihres Vaters nach Firnstayn zurück bringt. Im Buch Die Elfen erzählt Njauldred Klingenbrecher seinem Ahnherren Mandred jedoch dass es Ollowain war, der den Toten König zurück brachte. Eine falsche Überlieferung kann es nicht sein, denn der Skalde Isleif schrieb zur damaligen Zeit nieder das es Kadlin war die Alfadas im Grabhügel ihrer Familie bestatten ließ.


Wie altern KentaurenBearbeiten

Während in Elfenlicht die Kentauren wie auch die Menschen zu altern scheinen, lebt in Die Elfen der Kentauer Chiron in der Bibliothek von Iskendria über die Jahrhunderte hinweg.


Wo ist die Essenz des MammutbullenBearbeiten

Nachdem ER die Mamutfamile stellte und die Kuh in ihre Essenz verwandelte, öffnete er den Schädel des Mamutbullen und legte den unscheinbaren Stein, der die Essenz der Kuh birgt in seinen Kopf.

Als sich jedoch die Himmelschlangen versammeln und ER die Essenzen der Alben an seine Brüder verteilt damit sie die unscheinbaren Steine in ihre Köpfe legen, da befindet sich auf einmal die Essenz der Mamuthkuh in SEINEM Kopf.

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