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Kentauren sind Mischwesen halb Pferd halb Mensch. Sie haben den Leib eines Pferdes aus dessen Halsansatz ein menschlicher Leib ab der Hüfte wächst. Wie Pferde haben auch Kentauren verschiedene Fell und Haarfarben.

ArtenBearbeiten

Es leben zwei Arten von Kentauren in Albenmark, die zierlicheren, kleineren Steppenkentauren aus dem Windland, die mit ihren Viehherden nie lange an einem Ort bleiben und die großen massigen Kentauren von der Westküste Albenmarks aus Uttika. Letzteren werden auch Bronzekrieger genannt, da sie sich während der Schlacht in Rüstungen hüllen und dem Nahkampf nicht aus dem Weg gehen. Während die Steppenkentauren den Kampf mit dem Bogen vorziehen. Beide Stämme führen eine Jahrhunderte alte Fehde untereinander. Erst als die Trolle nach Albenmark zurück kehrten, die Macht übernahmen und die Existenz der Kentauren bedrohten konnten die verfeindeten Stämme von Nestheus geeint werden.


LoyalitätBearbeiten

Man sagt, Kentauren hätten eine so schnelle Zunge dass sie sogar manchmal die Wirklichkeit überholt. Trotzdem gelten sie als bedingungslos Loyal. Auch den Menschen im Fjordland stehen sie sowohl im Krieg mit den Trollen als auch während der Kämpfe mit den Tjuredrittern bei. Sie sind sehr enge verbündete der Elfenkönigin Emerelle. Nur das Wohl ihres Volkes steht über der Loyalität zu anderen Mitstreitern.


FesteBearbeiten

Nichts kommt einer Schlacht so nahe, wie ein Fest der Kentauren. Die Kentauren feiern oft und ausgiebig. Sie ziehen niemals in eine Schlacht ohne sich vorher ordentlich betrunken zu haben. Am liebsten Trinken Kentauren Wolfsmilch. Ein alkoholisches, weißes Getränk aus vergorener Stutenmilch. Unter anderen Völkern heißt es man müsse einen Pferdemagen haben um dieses Zeug zu vertragen. Auch für Wein sind Kentauren zu begeistern. Für ihre Gäste tischen sie nur das beste auf, selbst wenn Minotauren zu besuch kommen, empfinden sie es nicht als unangebracht einen Ochsen zu grillen. Für sie ist das gutes Fleisch.


BräucheBearbeiten

Wird ein Kentauer zu Grabe gebracht, es Sitte , dass die Gäste sich schnitte beibringen und das Gefährt des Ehrengeleites mit ihrem Blut beträufeln. Die Grabhügel der Kentaurensippen wurden vor vielen Jahrhunderten von den Lutin erbaut. Sie konnten die Gräber magisch versiegeln, so dass die Leichen nicht verrotteten. Denn die Pferdemänner glaubten, dass die Alben eines Tages zurück kehren werden um in den Ebenen des Windlandes gegen ihre wieder erstandenen Feinde zu kämpfen. An diesem Tag werden sich die toten Fürsten erheben um an der Seite der Weltenschöpfer zu kämpfen. In ihren Grabhügeln zieren einfache Zeichnungen die hellen Sandsteinwände. Sie zeigen das Leben der Kentauren wie sie durch das Windland ziehen und Schlachten schlagen. In kleinen Wandnischen sitzen tote Falken und auf dem Boden liegen Hunde, ihre Köpfe auf die Pfoten gebettet, als schniefen sie.


Ein Aberglaube der Kentauren besagt, wenn eine Kentaurenstute einen Weidenstab bei sich trägt, den die Königin berührt hat, dass sie in ihrer nächsten Liebesnacht einen Sohn empfangen würde. Diese Weidenstäbe nennen sie Amulett.


QuelleBearbeiten

Die Elfen, Elfenwinter, Elfenlicht, Elfenkönigin

Elfenwelten

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