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Lambi ist ein Fjordländischer Krieger, dem die hälfte seiner Nase fehlt. Mit seiner Frau Svenja hat er einen Sohn namens Björn, der spätere geliebte der Königstochter Kadlin.

ElfenwinterBearbeiten

Als König Horsa ihn zu den Waffen rief widersetzte er sich dem Befehl. Er wurde in Ketten gelegt und zum Heer gebracht.

Alfadas machte ihn zum Kriegsjarl um überhaupt eine Change zu haben, sein zusammen gewürfeltes Heer zusammen zu halten. Außerdem schaffet es Lambi auf seine unvergleichliche Weise die Herzen der Männer in Flammen zu setzen.

Der Kriegsjarl ging mit Alfadas eine Wette ein: Wenn Lambi die Elfe Silwyna im Übungskampf besiegen kann, dann darf er das Heer verlassen und seiner Wege gehen. Wird er aber besiegt, so versicherte Lambi, keinen Fluchtversuch aus Honnigsvald zu unternehmen. Natürlich wurde er von Silwyna besiegt, was er erstaunlich leicht aufnahm.

In Albenmark angekommen sammelte er seine Männer um sich und erklärte ihnen mit anzüglichen Beispielen dass die Schutzamulette der Normirga die sie gegen die Kälte schützen sollten, nur geliehen sind.

Auf dem Weg nach von den Slanga Bergen nach Phylangan wurde er als erstes von einem der Trolle angegriffen.

Nach dem ersten Rückzug gegen die Trolle, hielt er eine ergreifende und ordinäre Rede. Er schaffte es den Mut der Männer wieder zu festigen.

Nach der Ankunft in der Felsenburg unterstützte er Alfadas Plan, mit einigen Eisseglern gegen die Trolle zu ziehen, war er an Bord der Rosenzorn. Als der Überfall abgebrochen wurde und von Alfadas der Rückzug befohlen wurde, stieg er zusammen mit Alfadas auf die Kufen der Rosenzorn um nach den Ausgestreckten Händen derer zu greifen die über Bord gegangen waren um sie zu retten.

Während des Kampfes in Phylangan, nachdem die Trolle bereits in die Festung gelangt waren, riss er mit seinen Männern Tunnel ein und füllte Gänge mit Steinen um den Trollen den Weg in den Himmelshafenzu verwehren. Selbst wenn die Männer kaum noch eine Hacke heben konnten, zögerte keiner in die Schlacht zu ziehen, wenn der übermächtige Feind auf ein Neues durchgebrochen ist. Als schließlich die Hauptkämpfe vorüber waren losten die letzten Überlebenden aus, wer auf die letzten Eissegler durfte und wer zurück blieb um den Flüchtenden Zeit zu erkaufen. Lambi zog einen schwarzen Stein, den Tod. Seine Männer, die beim Losen mehr Glück hatten stahlen eine der goldenen Tore, was Alfadas zu verbieten versuchte. Lambi wirft dem Kriegsherzog vor, sich einen Dreck um seine Männer zu scheren. Die, die zurück kehren werden, würden schon nach ein paar Monden die gleichen Arbeiten verrichten wie zuvor, bevor sie ins Heer des glorreichen Herzogs gesteckt wurden. Daraufhin schlug Alfadas Lambi zusammen und gab ihm seinen weißen Kieselstein. Er ließ den Jarl auf den letzten Schlitten bringen. Er solle die Menschen gut zurück bringen.

Zurück in der Welt der Menschen, zogen die Krieger direkt vom niedergebrannten Firnstayn weiter nach Honnigsvald. Die Stadt war auch in Brand gesetzt worden und dem Erdboden gleich. Er bewachte zusammen mit Ollowain den Knochenberg am Ufer des Fjords. Dieser wurde von den Menschen abgetragen um nach Gegenständen zu suchen, die Aufschluss auf die Toten gaben.

Lambi begleitete Alfadas, als er seinem Bärenbeißer Blut folgte, weil er glaubte, der Hund würde ihn zu seiner Familie führen. Als sie vor einer Steilwand auf dem Eis standen, wo sie Blut hin geführt hatte, versuchte der Jarl Alfadas den Kopf zu waschen. Er sagte ihm, das die Krieger ihn zum König machen wollten. Doch Der Herzog ließ sich nicht von seinem Weg abbringen. In der Unterwasserhöhle nahm Lambi den Flügelhelm aus dem Grab König Osabergs an sich. Es sollte die neue Krone des Fjordlands werden. Alfadas Krone.

Lambi wurde zum Herzog ernannt.


ElfenlichtBearbeiten

Lambi sagte, das er seinem Sohn Björn den Arsch bis zum Hals aufreißt, wenn er den Wettbewerb der Bogenschützen versaut den der König Alfadas veranstaltete um seine Jäger auszuwählen, bisher war er unter die letzten fünf gekommen die noch Kämpften. Für ihn war sein einziger Sohn eine große Enttäuschung, denn im Kampf mit Axt und Schwert hatte er sich nie bewährt.

Lambi mochte Kadlin nicht, er nannte sie eine Hure, die sich ins Bett seines Sohnes geschlichen hatte. Dass sie Nacht um Nacht an seinem Lager gewacht hatte bis es Björn nach dem Angriff des Schneelöwen besser ging legte er ihr als Heuchelei aus.

Nachdem die Elfen um Unterstützung im Kriegszug gegen die Trolle der Nachtzinne baten, hielt er eine Bildreiche Rede, wie er es immer tat.

Nach der Schlacht an der Nachtzinne, als er seinen toten Sohn sah, gab er das Kämpfen auf, allein durch Yilvinas Verteidigung überlebte er die Schlacht. Er bat Kadlin nicht zu Björn zu gehen, sie sollte ihn so in Erinnerung behalten, wie sie ihn kannte. Er entschuldigte sich bei ihr, nun war er doch froh, dass sein Sohn sie gehabt hat. Kadlin schenkte ihm die Liebe. Niemand sollte zu den Göttern gehen, ohne geliebt zu haben.

Lambi wollte mit Ulric gehen, als er sich den Trollen stellte. Ulric beauftragte ihn jedoch stattdessen damit, nach Kadlin zu suchen, wenn ihm was passiert, denn sie ist die rechtmäßige Thronfolgerin.

In Albenmark, nachdem die Yingiz vertrieben waren, kam er in die Burg Emerelles. Er schwor, dass in dem Augenblick in dem Kadlins Herz aufhörte zu schlagen sie alle mit einem faustgroßen Loch in der Stirn zu Boden sinken würden, denn er gab vor überall Armbrustschützen positioniert zu haben. Lambi wachte an Kadlins Lager bis sie erwachte. Als die Thronfolgerin ihn einen alten Mann, einen Großvater nannte, konnte er nicht ansich halten und schimpfte los, bis ihm der tiefere Sinn der Aussage Kadlins aufging. Er würde Opa werden. Er verlangte das er das erste sein sollte was der Junge sieht, damit er in seinem Leben nie wieder vor etwas Angst haben würde. Das es ein Mädchen werden würde, wollte der in die Jahre gekommene Krieger nicht hören.

ElfenköniginBearbeiten

Als Kadlin beschloss in das Gebiet der Trolle einzudringen um den Leichnahm ihres Vaters zurück zu holen trommelte er 163 Freiwillige zusammen um seine Königin zu retten.  Es viel ihm schwer sich einzugestehen, dass er alt geworden war. Er hatte hier eigentlich seiner eigenen Einschätzung nach nichts zu suchen.

Nachdem die Pest in Firnstayn ausbrach war Lambi bei jenen die die Königin vor ihrem eigenen Leibarzt versteckte. Nachdem das erste Kind an der Pest verstarb und Olav das einfache Haus Kadlins in Brand gesteckt hatte, machte er Olavnieder, der auf die Todesschreie aus dem lichterloh brennenden Hauses wartete. Lambi nannte Emerelle ein Göttergeschenk als die Elfenkönigin nach Firnstayn kam um nach Melvyn zu suchen. Er flehte Emerelle an der Königin des Fjordlandes zu helfen. Auch er selbst war bereits von der Krankheit befallen. Nachdem Emerelle Swana geheilt hatte, heilte sie auch Kadlin und ihn. Auch linderte die Elfenkönigin seine Beschwerden der beginnenden Gicht.

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