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Landoran ist der Elfenfürst der Snaiwamark und der Hochebene Carandamon. Er gehört zum Volk der Normirga. Er hat graue Augen und Silbergraues Haar. Er verkörpert wie kaum ein anderer Elf das Bild der Normirga. Er strahlt Kälte und Macht aus. Seinen Sohn Ollowain nennt er auch nach Jahrhunderten ein Kind, weil nach den Gesetzten der Normirga erst jener Elf ein Erwachsener ist, der in der Lage ist sich magisch vor der Kälte zu schützen. Da Ollowaindies nicht vermag erkennt er auch seinen Ruhm nicht an, den er in zahllosen Schlachten erlangt hat. In jedem der Gespräche die er mit seinem Sohn führte kamen die beiden irgendwann zu dem Punkt an dem er Ollowain vorhielt nicht Zaubern zu können.

Landoran ist ein Mann, der die völlige Freiheit der Kunst und der Selbstinszenierung über alle Fesseln der Moral und des Geistes verkörpert. Landoran ist auch der Schöpfer der Wunder von Vahan Calyd und der Himmelshalle in Phylangan.

GeschichteBearbeiten

Er übertrug Lyndwyn das Kommando über die Verteidigung von Phylangan gegen die Trolle, weil sie im Gegensatz zu Ollowain im Volk der Normirga als erwachsen gilt und den Albenstein Emerelles trägt. Der Fürst der Snaiwamark lehnte es ab die Menschen, die zur Unterstützung der Verteidigung von Phylangan in die Snaiwamark kamen direkt durch den Albenstern in der Himmelshalle zu bringen. Stattdessen sollten sie den Albenstern benutzen, der etwa 300 Meilen entfernt in den Ausläufern der Slanga Berge lag. Sie sollten von wenigen Elfen empfangen werden um sich langsam an sie zu gewöhnen, auch sollten sie das Land kennen lernen, in dem sie Krieg führten.

Nachdem Landoran Ollowain in der Halle des Feuers vorfand, versprach er ihm alles zu erklären, aber erst sollten sie weg von diesem Ort. Der Elf klärte Ollowain darüber auf, das der Vulkan unter der Burg wieder aktiv geworden war und den ganzen Berg zu zerreißen drohte. Als Ollowainverlangte die Truppen der Verbündeten zu evakuieren war er fassungslos. Landoran behauptete den Verbündeten das Geheimnis des Vulkans und die davon ausgehende Gefahr deshalb vorenthalten zu haben, um ihre Kampfkraft nicht zu schwächen. Er sagt, er verschweigt es zu ihrem Schutz.


Landoran weigert sich, Phylangan aufzugeben, denn dann währen alle Opfer der letzten Kämpfe gegen das Feuer vergebens gewesen.

Nachdem Ollowain seinem Vater schwor, er würde alle Truppen der Verbündeten in die Hochebene von Carandamon zurück ziehen, sobald er den Verdacht hatte Lyndwyn würde den Kampf gegen das Feuer verlieren, drohte Landoran seinem Sohn, er solle den Tag fürchten an dem er sein Volk die Normirga verriet. Er würde darauf vorbereitet sein.

Der silberhaarige Elfenfürst stritt sich mit Alfadas, er wollte einfach abwarten, was die Trolle unternahmen, während Alfadas mit den Eisseglern den Krieg zu den Trollen tragen wollte. Im Kriegsrat, der bis zum Angriff der Trolle fast ununterbrochen Tagte, weigerte sich Landoran entschieden dagegen, die gefallenen Menschen im Erdreich der Himmelshalle zu bestatten. Er wollte nicht dulden, dass dass Erdreich dieses wundersamen Ortes durch die faulenden Leiber der Menschen besudelt wurde. Erst als Alfadas drohte, die Gefilde Phylangans nicht weiter mit der Anwesenheit der Menschen zu besudeln und sich auch Orimedes und Ollowain auf die Seite des Menschenfürsten schlugen, fügte sich der Fürst der Felsenburg..

Als Ollowain Lyndwyn aus den Hallen des Feuers holte, weil die Festung verloren war, verfluchte er seinen Sohn, nie mehr sollte er bei seiner Geliebten liegen. Er nannte ihn einen Verräter.

Vermutlich starb Landoran bei dem Vulkanausbruch.

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