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Leylin ist eine Elfe die von ihrer Familie mit dem Fürsten Shandral verheitatet wurde. Dadurch gelangte die Familie zu etwas ansehen, da Leylin nun die Frau des Fürsten von Arkadien ist.

Tief in ihrem Inneren wünschte sie sich der Tyrannei ihres Gatten zu entfliehen. Shandral würde ihr ein kleines Abenteuer jedoch niemals gestatten. Sie fürchtet ihren Mann, der sie misshandelt.

ElfenlichtBearbeiten

Als der Halbelf Melvyn, dem sie schon häufiger verstohlen nachgeblickt hatte, in ihrem Schlafgemach auftauchte, ging sie mit ihm zusammen auf den Balkon. Leylin begrub ihre Sehnsucht geliebt zu werden vor langer Zeit in ihrem Herzen. Sie bat den Wolfselfen diese Sehnsucht nicht zu wecken, wenn er sie nicht erfüllen konnte. Als Melvyn sie zu einem Flug mit den Schwarzrückenadlern einlud, willigte sie ein. Nachdem der Elf in einem erschreckenden Manöver auf die Himmelsteige Leylins gesprungen war, küsst sie ihn. Nachdem die beiden zurück in Feylanviek im Palast Shandrals waren, bat sie Melvyn, nicht wieder zu kommen. Auch wenn ihr Herz nun ihren Platz gefunden hat und immer bei ihm sein würde.

Nach dem Unfall in der Schmiede, den Shandral vorgab. fand Obilee die Elfe im Opiumrausch in einem Bett in Shandrals Palast. Sie sang monoton ein Kinderlied und hatte dabei die Augen geschlossen. Shandral hatte, statt die Beine seiner Frau in der Schmiede zu zerschmettern, wie er es vorgegeben hatte, sie mit seinem Gürtel grün und blau geschlagen. Er hatte Löcher in ihre Matratze schneiden lassen und ihre Beine hindurch gesteckt. Der Fürst Arkadiens fesselte sie ans Bett und gab ihr Opium. Er erzählte ihr, dass die Strafe vollzogen worden sei. In Wahrheit hatte er ihr ihre Beine gelassen. Nun hatte er eine perverse Freude daran, ihren Verstand zu zerstören. Shandralließ ihr Zimmer im halbdunkel und hängte Dämonenfratzen an die Wände. Vom Opium berauscht wusste sie bald nicht mehr wann sie träumte und wann sie wachte. Im ganzen Haus hörte man ihre Schreie. Als er dieses Spiel überdrüssig wurde sagte er ihr dass er einen großen Zauber weben würde und ihr ihre Beine wieder geben würde, wenn sie fortan ein fügsames Weib sein würde. Ihr Wille war gebrochen, still erfüllte sie jeden seiner Wünsche.

Als die Zeit der Kobolde gekommen war, ließ Madrog auch sie auf den Hof des Jagdschloss bringen auf das Shandral geflohen war. Doch keiner der Rotmützen schoss auf die Fürstin, während alle anderen angeklagten Efen von Armbrutbolzen durchbohrt wurden. Kurz nach dem Befehl zur Hinrichtung der Beschuldigten Elfen fand Melvyn die Elfe und schloss sie in die Arme, Leylin schluchzte und legte ihre Hände in seinen Nacken. Da sie jetzt die Fürstin Arkadiens war, würde sie verbieten die Kobolde zu verfolgen die ihre Peiniger hingerichtet hatten.

Elfenkönigin Bearbeiten

Nach der Koboldrevolte hatte sie auf die Fürstenkrone verzichtet. Die Elfen Arkadiens waren berüchtigt für ihre Intrigen und Machtkämpfe. Nach dem Trollkrieg hatten sie und Melvyn genug vom kämpfen, sie hatten sich in die Bergwildnis am Albenhaupt zurück gezogen.

Sie weilte mit Melvyn und ihrem Sohn Conlyn im Fjordland. Während sich Conlyn mit der Königstochter Swana duelierte beschäftigten sich die beiden Eltern im Wald etwas intimer.


QuelleBearbeiten

Elfenlicht, Elfenkönigin

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